Forum 2019: Gemeinsam für sichere Schweizer Schulen

Forum 2019: Gemeinsam für sichere Schweizer Schulen

Wir blicken auf eine erfolgreiche Premiere des ersten Forums für Notfall- und Krisenmanagement für Schweizer Schulen zurück. Wir durften in Zusammenarbeit mit Partnern und Unterstützern rund 100 Teilnehmer/innen aus 14 Kantonen und verschiedenen Institutionen am Flughafen Zürich begrüssen. Nebst einem spannenden Inputreferat standen vier verschiedene Workshops auf dem Programm. Das Ziel, eine Plattform für einen fachlichen Themenaustausch zu schaffen, wurde damit erreicht.

Die letzten Wochen standen bei uns neben dem gewohnten operativen Alltag ganz im Zeichen des Forums. Mit viel Herzblut hat unser Team innerhalb von knapp drei Monaten das erste Forum für Notfall- und Krisenmanagement an Schweizer Schulen ins Leben gerufen. Räumlichkeiten besichtigen, Speakers anfragen, Catering organisieren, Einladungen versenden: Das sind nur einige der zahlreichen Tasks, die im Vorfeld des Events angefallen sind. Dabei wurden wir vom grossen Interesse seitens der Schulen überrascht. Während zu Beginn der Planungsphase das Ziel für eine erste Durchführung bei 30-40 Anmeldungen lag, durften wir uns schlussendlich über 100 Anmeldungen freuen. Entsprechend stieg jedoch die Anspannung wenige Tage vor dem Forum an, weil die bestehende Raumgrösse plötzlich zum Thema wurde. Im Endeffekt sind dies aber schöne Herausforderungen, zumal sich die Location am Flughafen Zürich aufgrund der zentralen Lage, der guten Erreichbarkeit und der modernen Infrastruktur als absolut richtige Wahl erwiesen hat.

Ein abwechslungsreiches Programm als Grundlage für spannende Diskussionen

Der Rahmen des Events bildete ein abwechslungsreiches Programm. So gab es ein Inputreferat zum Thema «Notfall- und Krisenmanagement in einer professionellen Schulführung» wie auch diverse Workshops zu Themen wie «Das Krisenkonzept», «Kommunikation und Medienarbeit in Krisen» oder «Das Undenkbare vorausdenken». Zwischen den einzelnen Programmabschnitten blieb genügend Zeit für den Austausch und angeregte Diskussionen, welche von den Teilnehmenden aktiv genutzt wurde. Den Abschluss bildete ein Apéro, um den Abend bei weiterführenden Gesprächen ausklingen zu lassen.

Forum Notfall- und Krisenmanagement für Schulen

Das Forum als Ergebnis von gezielter Zusammenarbeit

Die e-mergency AG sieht sich aufgrund ihrer Verbindungsfunktion zwischen Schulen und digitalen Tools in einer Schlüsselrolle, um den Austausch zwischen ihren bestehenden Kunden wie auch weiteren Bildungsinstitutionen zu ermöglichen und aus ihrem Know-how in diesem Bereich zu schöpfen. Trotzdem wäre ein solches Forum im Alleingang nicht möglich gewesen. Es braucht starke Partner, um solche Plattformen zu schaffen. Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Speakern und Referenten kompassus AG sowie KrisenKompetenz GmbH für ihre Expertise bedanken. Ein grosser Dank gebührt auch den Unterstützern des Forums. Dies sind die Kantone Thurgau, Bern und Schaffhausen, der Verband Thurgauer Schulgemeinden sowie der Lehrmittelverlag Zürich. Ohne ihre tatkräftige Unterstützung wäre der Anlass in dieser Form nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank!

Die Vision eines Community-Ansatzes

Wir von e-mergency sind seit rund vier Jahren im Bereich des digitalen Notfall- und Krisenmanagements unterwegs. In dieser Zeit haben wir zahlreiche Veranstaltungen besucht. Langwierige, mehrtägige Events, zu starker Fokus auf Sales und zu wenig fachlicher Inhalt – diese und andere Gründe haben uns dazu bewogen, dieses Jahr selber aktiv nach einer attraktiven Lösung zu suchen und die Vision eines Community-Ansatzes respektive eines Ökosystems für (digitale) Notfall- und Krisenthemen zu kreieren. Ziel der erstmaligen Durchführung des Forums war es, kantonalen Verwaltungen und Bildungsinstitutionen in der Schweiz eine Plattform für den praktischen Erfahrungsaustausch sowie fachliche Informationen zu Themen rund um das Notfall- und Krisenmanagement bieten zu können. Längerfristiges Ziel weiterer solcher Event-Durchführungen innerhalb dieser Community ist es, den Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich des (digitalen) Notfall- und Krisenmanagements zu fördern sowie verstärkt das Bewusstsein für die Thematik zu schärfen. Dies ist ein ambitioniertes Ziel, dessen wir uns bewusst sind. Wir glauben aber fest daran, dass in der heutigen Zeit neue Wege gefragt sind und der Community-Ansatz respektive die Vision eines Ökosystems dabei zielführend sind.

Die Unterstützung durch diverse Kantone wie auch erste Rückmeldungen nach dem Event haben klar gezeigt, dass dieses Vorhaben seitens bildungs(-nahen) Institutionen befürwortet und mitgetragen wird. Wir werden das Forum in den nächsten Jahren ausbauen und optimieren, weitere Zielgruppen ansprechen und versuchen, den Community-Gedanken noch stärker zu verankern – ganz im Sinne von «gemeinsam für mehr Sicherheit im Alltag an Schweizer Schulen».

 

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