Nahtlos mit e-mergency gekoppelt
Für Schulen, Behörden oder Unternehmen, die Alleinarbeit und ihr Bedrohungsmanagement strukturiert absichern möchten: Physische Alarmknöpfe ermöglichen eine diskrete Alarmauslösung. Standortbezogen, zuverlässig und vollständig in e-mergency integriert.
Kundschaft, die uns vertraut
Diskrete Alarmauslösung statt Ad-hoc-Reaktion
Die Alleinarbeit von Aussen- und Innendienstmitarbeitenden im direkten Kundenkontakt erfordert besondere Aufmerksamkeit. Nicht jede Situation erlaubt eine aktive Handlung oder eine sichtbare Aktion.
Für solche Bedrohungsszenarien bieten unsere physischen GPS- und LoRaWAN-Alarmknöpfe eine unauffällige Lösung. Mitarbeitende lösen per Knopfdruck einen Alarm aus, ohne Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Ganz anders gelagert ist der Schutz bei Alleinarbeit, bei der Mitarbeitende zeitweise ohne direkten Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen im Einsatz sind: Hierfür ist speziell unser TWIG-Gerät konzipiert, das mit automatischen Lage- und Zeitalarmen einen durchgehenden Schutz bietet.
Mit e-mergency können Sie dabei nicht nur alarmieren, sondern den gesamten Ablauf selbst definieren: Empfänger, Nachrichteninhalt und Eskalationen.
LoRaWAN-Alarmknopf
Physischer Knopf zur Auslösung von Alarmsignalen über das Swisscom LoRaWAN-Funknetz.
Funktionen:
- LoRaWAN-Kommunikation: Sehr energieeffizient und grosse Reichweite.
- LED-Statusanzeige: Visuelle Rückmeldung zu Netzwerkverbindung und Batteriestatus.
- Ultra-niedriger Stromverbrauch: Mehrjährige Batterielaufzeit bei Standardbetrieb, ohne regelmässige Wartung.
- Frei konfigurierbare Prozesse: Empfängergruppen und Nachrichten werden zentral in e-mergency definiert und verwaltet.
- Keine Verkabelung nötig: rein drahtloser Betrieb, dadurch flexibel und schnell an praktisch jedem Ort installierbar.
Einsatzgebiet:
- Stiller Bedrohungsalarm in Kundenzonen und öffentlichen Bereichen
- Diskreter Bedrohungsalarm in Sitzungs- und Besprechungszimmern
- Stille Alarmierung ohne akustische oder sichtbare Eskalation vor Ort
- Mobiler Bedrohungsalarm für Unterwegs (ohne GPS)
- manuelle Brandmeldung
- Auslösung von Evakuierungsprozessen
GPS-Alarmknopf
Physischer Knopf zur Auslösung von Alarmsignalen über das GSM-Netz mit GPS Funktion über das kundeneigene Mobile-Abo.
Funktionen:
- Mobilfunk-Konnektivität (4G/Netz)
- GPS-Ortung in Echtzeit
- Diskrete SOS-Taste
- Frei konfigurierbare Prozesse: Empfängergruppen und Nachrichten werden zentral in e-mergency definiert und verwaltet.
Einsatzgebiet:
- Mitarbeitende auf Kundenbesuch
- Serviceteams im Aussendienst
- Pikett- und Bereitschaftsdienste
- Transport- und Logistikpersonal
- Betreuung und soziale Dienste
- Mobile Sicherheitskontrollen
- Aussenstandorte ohne Netzwerk-Infrastruktur
TWIG One
Komplettes Totmanngerät für Alleinarbeit mit manuellen und automatischen Alarmfunktionen, GNSS-Ortung, Sprachanrufen und modularer Erweiterbarkeit von unserem Partner Lifetec.
Funktionen:
- Lagealarm / Man-Down
- Diskrete SOS-Taste
- Ruhe- / Bewegungslos-Alarm
- Zeitalarm
- 4G Mobilfunk
- Zwei-Wege-Sprachkommunikation
- Outdoor-GNSS (Nutzung mehrerer Satellitensysteme z.B. GPS, GLONASS, Galileo)
- Indoor-Positionierung (optional): Kombinierbar mit SRD-Beacons, WLAN und Bluetooth-Beacons
- Frei konfigurierbare Prozesse: Empfängergruppen und Nachrichten werden zentral in e-mergency definiert und verwaltet.
Einsatzgebiet:
- Alleinarbeit in lauten und gefährlichen Industrieumgebungen
- Technik- Servicemitarbeitende bei Kundenbesuchen
- Pikett- und Bereitschaftsdienste ausserhalb regulärer Arbeitszeiten
- Sicherheits- und Wachdienste im Spätdienst oder nachts
- Logistik- und Lagerarbeitende in Alleinarbeit
- Facility Management und Haustechnik ohne direkte Team-Begleitung
- Soziale Dienste, Pflege und Betreuung unterwegs
- Mitarbeitende in abgelegenen Aussenbereichen oder Bauten
Welcher Alarmknopf passt für meine Situation?
LoRaWAN-Alarmknopf
Einstiegslösung für stationäre Orte
GPS-Alarmknopf
für mobile Mitarbeitende
TWIG One
für automatische Notfallerkennung
Warum e-mergency mit Alarmknöpfen sinnvoll ist
Alarmauslösung über die Alarmknöpfe (LoRaWAN, GSM und TWIG) wie auch via Mobile App, Web App, Anruf und Drittsysteme möglich.
Push mit Critical Alerts (lauter Alarm trotz Stumm-Modus), SMS, Sprachanruf, E-Mail, Telefonkonferenz, Parallelruf (Ringruf) und Teams ermöglichen redundante Kommunikationswege.
Empfängergruppen nach Standort, Rolle oder Gruppe auswählen, Betriebszeiten optional berücksichtigen.
Im Ereignisfall die richtigen Krisenteams direkt informieren.
Mit e-mergency profitiert man nicht nur von schneller Alarmierung (z.B. über unsere Alarmknöpfe), sondern auch von erprobten Handlungsmassnahmen (Standard-Szenarien). Entwickelt in Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion Zürich, der Kantonspolizei Zürich und der Fachstelle für Gewaltprävention Stadt Zürich.
Sicherheit ist individuell
Wir stellen Ihnen gerne eine persönliche Lösung zusammen.
Häufige gestellte Fragen
LoRaWAN-Alarmknopf: Er wird mit einer Batterie betrieben, die je nach Nutzung 4–7 Jahre hält, auch wenn täglich mehrmals ein Alarm ausgelöst wird. Laden ist nicht nötig.
GPS-Alarmknopf: Er hat einen wiederaufladbaren Akku, der bei normaler Nutzung 1–2 Tage hält. Geladen wird er über eine Dockingstation. Damit das Gerät immer einsatzbereit ist, empfehlen wir, es nach jedem Arbeitstag aufzuladen, an dem es im Einsatz war.
TWIG One: Er hat einen wiederaufladbaren Akku. Die Laufzeit hängt davon ab, wie oft das Gerät seinen Standort übermittelt: bis zu 12 Tage im Standby, rund 5–9 Tage bei regelmässiger Ortung. Nach weniger als 4 Stunden in der Ladestation ist der Akku zu 95 % geladen.
Die angegebenen Laufzeiten beruhen auf Angaben der Hersteller und können je nach Konfiguration und Einsatz abweichen.
LoRaWAN-Alarmknopf: Er funkt über das Low Power Network (LPN) von Swisscom. Dieses Netz ist speziell für energiesparende Geräte gebaut und deckt einen grossen Teil der Schweiz ab. Wo Sie abgedeckt sind, zeigt die Abdeckungskarte von Swisscom. Dicke Mauern, zum Beispiel in Kellern, Tiefgaragen oder Bauten aus Stahlbeton, können das Signal abschwächen. Dann lässt sich der Empfang mit einem zusätzlichen LoRaWAN-Gateway im Gebäude verstärken. Auf Wunsch stellen wir Ihnen Testgeräte zur Verfügung, damit Sie den Empfang vor Ort prüfen können.
GPS-Alarmknopf: Er nutzt das Mobilfunknetz (4G) über ein Mobile-Abo, das Sie selbst lösen. Die Abdeckung entspricht deshalb der Ihres Anbieters, und der Knopf funktioniert überall dort, wo auch ein Handy Empfang hat. Den Standort ermittelt er per GPS. Das funktioniert im Freien sehr genau, in Gebäuden aber nur eingeschränkt.
TWIG One: Er nutzt das 4G-Mobilfunknetz von Swisscom für Alarme und Sprachanrufe. Im Freien bestimmt er seinen Standort über mehrere Satellitensysteme (GPS, GLONASS, Galileo). In Gebäuden lässt sich die Ortung mit Beacons oder dem WLAN vor Ort ergänzen.
Wir beraten Sie gerne, welches Gerät zu Ihren Räumlichkeiten und Einsatzorten passt.
Dicke Mauern, Keller, Tiefgaragen oder Bauten aus Stahlbeton können den Empfang schwächen.
LoRaWAN-Alarmknopf: Ein zusätzliches LoRaWAN-Gateway im Gebäude verstärkt das Signal, sodass Alarme zuverlässig übermittelt werden. Das Gateway wird einmalig installiert und deckt je nach Bauweise mehrere Stockwerke ab.
GPS-Alarmknopf: Er funktioniert überall dort, wo das Mobilfunknetz Ihres Anbieters verfügbar ist. In Gebäuden kann die GPS-Ortung ungenauer sein. Dank der zuletzt gespeicherten GPS-Daten wissen die Empfänger trotzdem, wo Hilfe gebraucht wird.
TWIG One: Er funktioniert überall dort, wo das Mobilfunknetz der Swisscom verfügbar ist. Für eine genaue Ortung in Gebäuden lässt er sich mit Beacons ergänzen.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen Testgeräte zur Verfügung.
Nein, weder LoRaWAN- noch GSM-Alarmknöpfe alarmieren Blaulichtorganisationen direkt. Sie senden den Alarm zunächst intern ans eigene Team, das bei bei Bedarf eskaliert.
TWIG kann direkt an eine Notrufzentrale übermitteln, dies aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Nein, das ist nicht möglich. Die Alarmknöpfe sind fester Bestandteil der e-mergency Lösung und funktionieren nur im Zusammenspiel mit ihr.
Ja. Jedes Gerät wird in e-mergency einzeln eingerichtet, egal ob LoRaWAN-Alarmknopf, GPS-Alarmknopf oder TWIG One.
Pro Gerät legen Sie fest:
- welche Personen oder Gruppen alarmiert werden
- welche Nachricht sie erhalten
- wie eskaliert wird, wenn niemand reagiert
- welchem Ort oder welcher Person das Gerät zugewiesen ist
So kann zum Beispiel der Knopf am Empfang ein anderes Team alarmieren als der Knopf im Sitzungszimmer. Änderungen nehmen Sie jederzeit zentral in e-mergency vor, am Gerät selbst müssen Sie nichts anpassen.
Sobald ein Alarm ausgelöst wird, schickt e-mergency sofort eine vordefinierte Alarmnachricht an die zuständigen Personen in Ihrem Team. Wer benachrichtigt wird und was in der Nachricht steht, legen Sie selbst in e-mergency fest. Die Empfänger sehen, wo Hilfe gebraucht wird, und leiten die nächsten Schritte ein.
Je nach Gerät kommen weitere Informationen dazu:
LoRaWAN-Alarmknopf: Jeder Knopf kann in e-mergency einem festen Ort zugewiesen werden, zum Beispiel «Empfang, 1. OG». Die Empfänger sehen auf diese Weise sofort, wo der Alarm ausgelöst wurde.
GPS-Alarmknopf: Der Alarm enthält den aktuellen GPS-Standort. So lässt sich die Person auch unterwegs finden.
TWIG One: Der TWIG sendet einen Alarm, wenn jemand die SOS-Taste drückt. Er löst aber auch selbst Alarm aus, wenn er einen Sturz oder Bewegungslosigkeit erkennt. Der Alarm enthält den aktuellen Standort, und über den eingebauten Lautsprecher kann direkt mit der betroffenen Person gesprochen werden.
Bereit für moderne Sicherheit? Erleben Sie e‑mergency in Aktion